Tandemania 2000

Bericht von der Tandemania 2000 England 2000-05-27 - 2000-06-03

Traditionell findet in der letzten Maiwoche die internationale Tandemrallye statt, zu der wir seit 3 Jahren auch immer hinfahren. Nur dieses Jahr wurde sie auf die erste Augustwoche verschoben. Was also tun, wenn es Ende Mai keine internationale Tandemrallye gibt? Klar! Man besucht die englische nationale Tandemrallye :-)
Der Veranstalter ist sowieso derselbe, nämlich der UK Tandem Club. Auch die Teilnehmer sind fast dieselben. Man kennt sich also.

Neil und Sarah Wheadon waren so nett für uns auf dem Campingplatz in Cheddar einen "fixed caravan" zu buchen, so dass wir uns um unsere Unterkunft nicht kümmern mussten. Die Anfahrt dauerte zwei Tage: am Freitag bis Calais, dort in einem Hotel übernachtet und am nächsten Tag mit dem Luftkissenboot nach Dover übergesetzt und weiter bis Cheddar gefahren, das etwa 30 km südlich von Bristol liegt. Das Hoverspeed war sehr beeindruckend und hat mir viel Spass gemacht. Beate leider weniger, da sie bei Windstärke 8 seekrank wurde. Nur gut, dass die Überfahrt nur 50 Minuten dauerte.

In Cheddar kamen wir gegen 17:00 an. Bis dahin hatten wir eigentlich ganz gutes Wetter mit viel Sonnenschein und ein paar Wolken. Wir hatten gerade unsere Sachen in den Wohnwagen verstaut, als es losregnete und SEHR kalt wurde. Wir marschierten an diesem Abend noch mit Regenschirm zum großen Orga-Zelt, das mitten auf einer Wiese vor dem eigentlichen Campingplatz stand. Drum herum hatten sich ein paar hundert andere Tandemisten niedergelassen mit Campingwagen und Zelten. Leider ging die Wiese ziemlich schnell in den Aggregatzustand "Sumpf" über. Praktisch alle Engländer hatten Gummistiefel an und da wurde uns schlagartig bewusst, was wir vergessen hatten mitzunehmen...

Wir begrüßten viele Bekannte von den früheren Tandemrallies, insbesondere Tony und Janet, mit denen wir in Moyaux eine Gite (=kleines Ferienhaus) geteilt hatten. Wir bekamen von Neil unser Welcome-Package mit Buttons, Beschreibungen aller 15 (!) Touren und einem Holzschild mit unserem Namen, das wir vor unseren Wohnwagen stellten. Ausserdem gab es Käse (der Cheddar-Käse ist in England so berühmt wie bei uns der Emmentaler), Brot, Saft und Cider. Alles war wie immer perfekt organisiert. Nur das Wetter war furchtbar. Englisch halt. Es wurde immer kälter und wir verzogen uns in unseren Wohnwagen. Unsere Stimmung war ziemlich am Tiefpunkt, denn zum Regen kam auch noch ein Sturm hinzu, der die ganze Nacht anhalten sollte.

Wir sahen uns schon 6 Tage frierend im Wohnwagen sitzend auf Dauerregen raustarrend...
Aber es kam anders! Am nächsten morgen hörte der Sturmregen auf und es blieb nur noch Sturm übrig. Mehr hatten wir eigentlich gar nicht gehofft :-) Sogar die Sonne kam heraus und die Temperatur stieg auf 13°. Wir waren in bester Jetzt-aber-Tandemfahren-Laune! :-)

Rings um uns wurden die Tandems bepackt und die ersten fuhren auch schon bald los - zu unserem Entsetzen in kurzen Hosen! Die Engländer kennen da nix: Ab Ende Mai ist Sommer und da werden kurze Hose angezogen, egal, welches Wetter ist, basta! Wir zogen doch lange Fahrradhosen vor und sogar unsere Wintertrikots, weil die winddicht sind.

Cheddar liegt an den Mendip Hills, einem kleinen Mittelgebirgszug, der sich von Ost nach West erstreckt. Wir fuhren am ersten Tourentag nach Südosten nach Wells, einer alten Bischofstadt (seit dem 13. Jahrundert) mit imposanter Kathedrale und viel Mauern aussen rum. Wells hat auch die am besten erhaltene mittelalterliche Innenstadt von ganz Südengland. Auf dem Marktplatz und auf der großen Wiesen vor der Kathedrale trafen sich dann viele Tandems, die zuvor einzeln oder in Gruppen am Vormittag gestartet waren. Wie üblich wurden wir neugierig von den Einheimischen bestaunt.

Weiter nach Osten fuhren wir bis Cranmore, wo eine Eisenbahnanlage von 1858 komplett renoviert und fahrtüchtig die Attraktion war. Hier kamen wir versehentlich auf die lange Tour ab, merkten es aber noch rechtzeitig zum Umkehren. Die lange Tour war an diesem Tag 110 km und das wäre uns zu viel gewesen bei dem Sturm, den vielen Hügeln und dem unsicheren Wetter. Es baute sich nämlich gerade wieder eine seeeehr bedrohliche schwarze Wolke auf. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man durch so was wird :-) Mit Höchstgeschwindigkeit retteten wir uns ins nächste Dorf, wo wir uns vor dem Regen unterstellen konnten. Es gab aber nur ein paar Tropfen, denn der Wind trieb die Wolke nach Norden ab. Wir schlossen uns einem Trupp Tandems an und kämpften uns gegen den Wind in die Mendips vor. Berge und Gegenwind ist gemein. Am Ende fuhren wir die "Cheddar Gorge" hinunter. Das ist Englands größte Schlucht mit 150 m hohen steilen Felswänden. In dieser Schlucht leben auch besondere Schafe, die an Gemsen erinnern. Die sind da so an den Verkehr gewöhnt, dass sie einfach über die Straße laufen. Ich hab mich am Anfang noch gewundert über dieses "Achtung Schafe" Schild am Eingang der Schlucht, aber als wir dann hinter einer 90° Kurve plötzlich ein paar dieser Tiere auf uns zuhoppeln sahen, war mir klar warum. Also runter mit dem Tempo und vorsicht gefahren. Der Asphalt in England ist ziemlich schlecht, sehr rauh und wellig. Durch die Dauervibrationen schliefen mir die Hände ein. So was war mir noch nie zuvor passiert. Also wieder langsamer werden. Leider verschwand die Sonne und in der Schlucht wurde es schnell sehr kalt. Wir waren zudem von dem Sturm und den vielen Hügeln ziemlich müde. Bloss gut, dass es nur noch 5 km bis zum Campingplatz waren. Am Schluß sind wir noch von einem Triplet versägt worden: der 2. Stoker war ein Kind und auf dem Gebäckträger war noch ein Kleinkind im Babysitz drauf. Aber die waren einfach viel stärker als wir. Keine Chance zum mithalten. 84 km wurden es an diesem Tag und wir waren recht müde. Ausserdem brummte uns der Kopf weil wir den ganzen Tag das Fauchen des Sturms im Ohr hatten. Schön war die Tour aber trotzdem gewesen!

Am Abend gab es Spiele rund ums Orga-Zelt: Gummistiefelweitwurf (kein Witz!), Wiesen-Bowling, usw. Alles sehr lustig.

Am 2. Tag führte die Tour nach Westen zum Meer. Aus dem Sturm war ein heftiger Wind geworden und die Sonne zeigte sich noch mehr als gestern. In Burnham on Sea machten wir die erste Pause und setzen uns mit Fish and Chips an den schönen großen Sandstrand. Da war ganz gut was los, nicht nur wegen uns Tandemfahrern. Halb Burnham schien sich am Strand zu tummeln. Das mit den Fish and Chips erwies sich als nicht so gute Idee. Die waren nämlich ziemlich fettig und lagen uns schwer im Magen. Nicht gut zu fahren damit. Leider mussten wir für einige Kilometer auf einer sehr verkehrsreichen Straße bis Bridgwater fahren. Wenigstens sind die Engländer rücksichtvollere Autofahrer als die deutschen: wir sind nie angehupt worden, mit zuwenig Abstand überholt oder gar geschnitten worden. Die Straßen selbst wurden immer schlechter und holpriger und wir bekamen schon keine Lust mehr, als die Tour nach Osten abbog ins Hinterland. Wir hatten jetzt Rückenwind, die Straßen wurden besser und vor allem fast autofrei. Jetzt passte es :-)
Die Sonne schien den ganzen Tag, aber es blieb kühl. Bei einer kleiner Rast kamen wir mit einem Farmer ins Gespräch, der uns was zu trinken anbot und erzählte, dass er 2 Jahre in Düsseldorf gearbeitet hätte. Sehr freundliche Leute gibt es da in Somerset. Auch die ganze Gegend ist sehr schön, überall sanfte (manchmal auch heftige) Hügel mit Wiesen, die durch Steinmauern oder Hecken abgetrennt sind. Überhaupt scheinen Hecken da groß in Mode zu sein: es gibt fast keine Straße oder Weg, der nicht durch Hecken begrenzt ist. Und auf diesen Wiesen gibt es Schafe, Schafe und nochmals Schafe. Nur manchmal waren auch Kühe mit dabei.
Als wir wieder Gegenwind bekamen, haben wir gemogelt und die Tour verkürzt: wir sind dann auf dem geraden Weg nach Cheddar zurück. 83 km waren auch genug bei dem Wind.

Abends traf man sich wieder in geselliger Runde im und um das Orga-Zelt und es wurde bis in die Nacht geredet. Die Wiese war auch viel trockener geworden, so dass wir auch ohne Gummistiefel zurecht kamen :-)

Am 3. Tag gab es eine Quiz-Rallye, zu der wir keine Lust hatten. Da hätten Fragen beantwortet werden sollen und Rätsel gelöst werden. Wir fuhren stattdessen wieder Richtung Meer zur "Animal Farm", an der wir tags zuvor vorbeigefuhren waren. Da gibt es einen Zoo mit Bauernhoftiere in Ställen und Freigehegen, alles ganz nett gemacht. Beate konnte sogar Kaninchen streicheln :-)

Deshalb trafen wir heute auch keine anderen Tandems unterwegs, was sonst üblich war. Die Sonne schien den ganzen Tag und prompt bekamen wir etwas Sonnenbrand. Morgens war es ausnahmsweise mal windstill gewesen und wir hatten da sogar draussen frühstücken können!

Am Abend war ein "technical event" mit Tandemhändlern aus der Gegend. Robin Thorn war auch da mit 2 Tandems und einem Triplet. Ich bin mit ihm etwas ins Gespräch gekommen, u.a. hab ich ihn gefragt, warum seine Tandems ein rundes Unterrohr hätten im Gegensatz zu den meisten anderen, die ovale haben. Er hat mir dann erklärt, dass rund viel steiffer wäre als oval ("anti-twisting"). Komisch nur, dass die anderen genau das Gegenteil behaupten :-)

Ausserdem hatte er ziemlich auf Bill McCready von Santana geschimpft: "He is a LIAR!". Thorn hat mal ein Santana Tandem aufgesägt und keinesfalls konifizierte Rohre vorgefunden. Wäre mal interessant, die zwei direkt miteinander diskutieren zu lassen :-)

Abends haben wir dann noch vor unserem Wohnwagen gegrillt. Es war der wärmste Tag bisher.

Am 4. Tag sind wir wieder nach Wells gefahren, diesmal aber direkt am Fuß der Mendip Hills entlang. Weiter ging es nach Süden bis Glastonburry, was Englands heimliche Hauptstadt der (Spät-) Hippies ist. Tatsächlich laufen hier jede Menge Leute in bunten wallenden Gewändern rum, zumeist mit Batik oder Blumenmustern. Auch einen indischen Guru sahen wir mit grauem Rauschebart und weißer Toga samt Turban. Dazu gab es einen Esoterikladen am anderen. Lustig. Am Marktplatz trafen wieder viele Tandems zusammen und nach einer Pause schlossen wir uns einem Paar auf einem Swallow S&S mit Hope Scheibenbremsen (edles Fahrzeug!) an um weiter nach Süden zu fahren, gegen den Wind. Wieder kamen die Hügel hinzu und wir hatten zu kämpfen. Nach der Wende Richtung Norden hatten wir dann aber wieder Rückenwind und wir flogen nur so dahin! Wir stachelten einige andere Tandems mit an zu rasen und so hatten wir viel Spaß zusammen. Es kamen noch zwei extrem steile Hügel (ich montier mir jetzt doch noch ein 24iger Kettenblatt!) aber dank einer gut motivierten Beate, die mächtig stokte waren auch die schnell überwunden. Nach Glastonburry war die Gegend sehr dünn besiedelt und bis kurz vorm Ziel hatten wir viel Sonne und es war noch wärmer als gestern. Wir konnten sogar in kurzen Hosen fahren. Kaum waren wir nach insgesamt 80 km zurückgekehrt, setzte wieder Regen ein. Glück gehabt :-) Abends gab es noch Käse und Cider Testing im Orga-Zelt.

Der Regen setzte sich leider die ganze Nacht fort und auch morgens nieselte es noch. Die Engländer schien dies nicht zu stören, denn die meisten fuhren mit Regencapes und wieder in kurzen Hosen los. Dabei waren es nur so um die 13°.

Wir hatten aber keine Lust auf kalte Regenfahrten mit dem Tandem und so fuhren wir mit dem Auto nach Highbridge in einen anderen Bauernzoo: "Secret World". Da werden auch Sendungen fuer die BBC gedreht und sie haben da neben den üblichen Bauernhoftieren auch Wallabies (so eine Art Känguruh), Lamas und Dachse. Im Anschluß fuhren wir nochmal nach Bridgwater zu St John Cycling, wo Thorn seine Tandems baut. Das ist schon ein ulkiger Laden: er besteht vorne nur aus 2 Büros mit einigen Fahrradkomponenten in Kisten, aber keine Fahrräder waren zu sehen. Dahinter befindet sich die Werkstatt wo Tandems aufgebaut werden und nochmals dahinter kommen Lagerhallen ohne Ende, in denen (zehn?)tausende von Reifen, Rahmen, Kompletttandems, Triplets, uswusw herumstehen. Auch ein Greenspeed Liegetandemtrike war da! Das mussten wir gleich mal probesitzen. Leider war zuwenig Platz für eine Proberunde da. Um 18:00 waren wir wieder zurück in Cheddar und weil das Wetter richtig gut geworden war mit viel Sonnenschein, brachen wir noch schnell zu einer 40 km Abendrunde auf, die durch kleine Dörfer südlich von Cheddar und rund um "The Knoll" (ein imposanter Hügel mitten in einer Ebene) führte. Der Tandem Games Evening fiel dagegen leider ins Wasser, buchstäblich: Die Wiese wo es hätte stattfinden sollen, war von dem vielen Regen wieder abgesoffen. Der Sumpf, der sich da gebildet hatte, war knöcheltief. Die meisten zelteten da auch noch! Nur unser Luxuswohnwagen war oben am Hang auf dem Trockenen. Ausserdem hatten wir da drin Strom, Wasser und Gas, sowie Dusche, Herd, Grill, usw. Dekadent, gell? :-)

Am 6. und letzten Rallyetag ging es The Cheddar Gorge hinauf. Wir wussten ja, was uns erwartete, weil wir die Schlucht vor 4 Tagen bereits hinabgebraust waren. Da wir morgends noch gut bei Kräften waren und es mit 16° angenehm zu fahren war, kamen wir eigentlich ganz gut voran, teilweise unter Applaus der Touristen, die am Wegesrand standen. Dieses mal musste ich diese lustigen Schafgemsen fotografieren. Die Pause kam uns auch gerade Recht. Oben am Ausgang der Schlucht angekommen, merkte ich, das irgendwas nicht stimmte: mein Helm fehlte! Den hatte ich doch glatt unten liegen lassen als ich ihn zum fotografieren abgenommen hatte! So ein Ärger!! Ich bin dann ohne Beate und die Gepäcktasche nochmals die halbe Gorge runtergebrettert, den Helm aufgelesen und deutlich langsamer wieder hochgeschnauft. Das hätte nun echt nicht sein müssen. BRMML. Rauf und runter quer durch die Mendip Hills fuhren wir dann weiter nach Norden zum Valley Lake. Das sind zwei große Speicherseen, die den Großraum Bristol mit Trinkwasser versorgen. Das Ganze mit idyllischen Parks versehen, wo viele Ausflügler hinkommen. Allerdings waren an diesem Tag wir Tandemfahrer in der Überzahl :-)

Leider bekam ich da einen Heuschnupfenanfall und wir mussten ganz schnell weiterfahren, was vor lauter Niesen gar nicht so einfach war. Hinter dem Valley Lake wurde es wieder hügliger und viele der kleinen Wege waren überschwemmt von dem Regen der letzten Tage. Teilweise flossen ganze Bäche aus den Wiesen raus über die Wege. Die Riesenpfütze von der Normandie-Tandemrallye vor 2 Jahren noch in schlechter Erinnerung, wo wir bis zu den Waden abgesoffen waren, liessen wir dieses mal den anderen Tandems die Vorfahrt. Wenn wir sahen, dass die Stelle gefahrlos zu durchqueren war, folgten auch wir: Anlauf nehmen, vor der Furt die Beine hochnehmen und dann durchrauschen.

In den Dörfern, die dann folgten, trafen wir überall freundliche und neugierige Leute, die wissen wollten, wo all die ganzen Tandems herkommen und im speziellen wo wir her sind. Leider waren die kleinen Wegen zwischen den Dörfern oft nur für Traktoren ausgelegt und entsprechend rauh und hubbelig waren sie, teilweise voller Dreck und Bodenwellen. Deshalb waren wir recht froh, als nach 80 km die Tour zu Ende war. Hände und Hintern taten ganz schön weh.

Am Abend gab es dann ein traditionelles Barbeque vor dem Orga-Zelt wo sich nochmal alle trafen. Wir sind da viele Stunden gesessen, haben gegrillt, erzählt, gelacht, Bilder der letzten Rallies rumgezeigt und sich auf die nächste Tandemrallye gefreut. Die ist ja auch schon bald!

Es waren insgesamt etwa 400 Tandemfahrer dagewesen, darunter 3 Paare aus USA, 3 aus Frankreich, 2 aus Holland und wir waren die einzigen Deutschen.

Epilog

Am Samstag nach der Tandemrallye sind wir nach Südosten gefahren, Stonehenge besichtigen. Das war beeindruckend! Weiter gings nach London wo wir bereits in Deutschland ein Hotel gebucht hatten. Vier Tage trieben wir uns dann noch in London rum (ohne Tandem) und haben das volle Touristenprogramm durchgemacht: Stadtrundfahrt in offenen Doppeldeckerbussen, Tower Bridge, Speakers Corner im Hyde Park, Madame Toussauds, Wachablösung am Buckingham Palace, Themsefahrt mit Katamaran, Harrods, Towerbesichtigung, Chinatown in Soho, usw :-)

Auf der Rückfahrt hatte dieses mal auch Beate Spaß im Luftkissenboot: bei Windstille wurde sie nicht mehr seekrank. In nur 35 Minuten flitzen wir nach Calais!

Ulli Horlacher

Jörg Buchholz